Kategorie: Schuljahr 16/17 (Seite 1 von 3)

Sozialtraining, das Spaß macht!

Ende Mai war Kathrin Kupferschmidt, eine ehemalige Polizistin und nun die Leiterin vom KUMU-Team, in der Grundschule Windenreute-Maleck drei Tage zu Besuch. Die 3. Klasse und die zwei 4. Klassen machten verschiedene Spiele und Übungen zur Verbesserung der Kommunikation, Körperwahrnehmung und zur Stärkung des Selbstbewusstseins. Frau Kupferschmidt brachte uns Kindern das Nein sagen und den Umgang mit Fremden bei. Wir spielten Rollenspiele, z.B. wie man sich verhalten sollte, wenn einem das Mäppchen oder das Handy weggenommen wird. Ein wichtiger Tipp war, dass Hilferufe meist überhört werden und man deswegen in einer Notsituation „Feuer“rufen kann. Wir lernten auch, wie man sich verhalten muss, wenn ein Fremder dir etwas schenken möchte.

Zum Schluss bekamen eine Urkunde und ein Armband, das uns stark macht.

Ein großes Dankeschön geht von allen Kindern an den Verein Gesprächsraum Schule EM e.V. (GeSchE). Denn durch dessen finanzielle Unterstützung haben wir wichtige Tipps bekommen, viel gelernt und auch noch riesig viel Spaß dabei gehabt!!!

Giuliana Oberhuber, Hannah Barth; Klasse 4b Grundschule Windenreute-Maleck

Fahrradausflug ins Reich der Bergleute

An unserem Wandertag machten wir nach unserer erfolgreichen Fahrradprüfung lieber einen Ausflug mit den Fahrrädern. Unser Ziel war die Karolinengrube in Sexau, Eberbächle – doch das Ziel unserer Lehrerin war „Nur keine Verletzten“. Auf der Hinfahrt hielten wir am Sexauer Spielplatz an, um uns vor dem folgenden Anstieg zu stärken. Danach fuhren wir gemütlich zur Karolinengrube und fast alle haben auch das letzte steile Stück zum Bergwerk ohne Absteigen geschafft.

Dort wurde uns erklärt, wie viele Sachen man aus Blei und Silber herstellen kann. Eine echte 900 Jahre alte Silbermünze durften wir uns sogar anschauen.

Etwas später durften wir endlich in die spannende Grube rein, es war sehr kalt und uns wurde erklärt, dass es in der Grube immer 11° C warm ist – egal ob Winter oder Sommer.

Vor 900 Jahren war es in solchen Bergwerken noch sehr dunkel, denn da hatten die Bergarbeiter nur ein Stück Holz im Mund, das schwach glomm, den Kienspan. Später gab es dann schon Öllampen. Fackeln durften nicht benutzt werden, weil die Arbeiter sonst keine saubere Luft mehr zum Atmen gehabt hätten.

Zum Glück durften wir noch nicht bis in die 23 Meter tiefen Stollen, denn dorthin ging es auf steilen, rutschigen Treppen abwärts und das darf man erst ab 12 Jahren.

Auf dem Heimweg stoppten wir noch einmal auf dem Spielplatz, um uns aufzuwärmen und auszutoben. Ja, und auf dem letzten Stück gab es dann doch noch einen kleinen Unfall,  zum Glück aber keine größeren Verletzungen.

Marvin Mack und Niklas Ludin, Klasse 4b, Grundschule Windenreute – Maleck

„Das tollste Auto, das ich je gesehen habe“ – Besuch beim Autohaus Schmolck

Am Mittwoch, den 22. Mai, durften wir, die Klasse 4a der Grundschule Windenreute-Maleck, an einer Betriebsbesichtigung des Autohauses Schmolck teilnehmen. Diese hatte unsere Klasse, die sich bereits seit zwei Wochen im „ZISCH-Fieber“ befindet, bei einer Verlosung der Badischen Zeitung gewonnen. (ZiSch ist ein Zeitungsprojekt der Badischen Zeitung und bedeutet: Zeitung in der Schule.)

Während der gesamten Führung ließ die Spannung der Kinder nicht nach. Das Autohaus Schmolck, gibt es bereits seit 70 Jahren. Hier arbeiten 280 Mitarbeiter, 80 davon sind Auszubildende.

Das Herz der Firma ist die Autowerkstatt. Hier sahen wir 20 Arbeitsplätze, an denen Autos gewartet und repariert wurden. Der Marketingleiter Herr Gleichauf erzählte uns, dass der Beruf des Automechanikers sich gewandelt habe. Heute müssen Automechaniker sehr viel mehr von Elektronik verstehen.

Als Mechaniker fühlen durften sich alle Kinder bei der Bedienung der Hebebühne. Beeindruckt waren die Schüler auch vom Ersatzteillager. Hier sind  auf drei Stockwerken 30.000 Artikel gelagert. Diese werden mit einem Barcodescanner identifiziert, was jedes Kind ebenfalls einmal ausprobieren durfte.

Auch Oldtimer waren zu sehen: ein „Adenauer“ aus dem Jahre 1962, besonders hoch gebaut, da sein Namensgeber beim Einsteigen den Hut nicht abziehen wollte. Dieses Auto war bereits in Kolumbien, Panama und in den USA. Heute steht es im Autohaus Schmolck.

Herr Gleichauf zeigte uns auch ein Elektroauto. Dieses hat eine Reichweite von 250 km!

Der Abschuss war ein besonderes Erlebnis für die Kinder. In der Verkaufshalle durften sich die Kinder in die neuesten Autos setzen und sich als zukünftige Mercedesfahrer fühlen. Die Mädchen waren hellauf begeistert vom „Smart“, den Jungen hatten es die größeren Autos angetan. Von einem der Jungen war zu hören: „Das ist das tollste Auto, das ich je gesehen habe!“.

Schüler starten erfolgreich bei „Jugend trainiert für Olympia“

Am vergangenen Mittwoch fand das Fußball-Vorrundenturnier für „Jugend trainiert für Olympia“ statt. Neun Jungen der 4. Klasse der Grundschule Windenreute – Maleck nahmen hoch motiviert an den Spielen in Buchholz teil. Das erste Spiel gegen die  Mannschaft der Gastgeber konnten sie gleich mit 2:1 für sich entscheiden. Auch gegen den nächsten Gegner konnten die Jungs durch späte Tore einen verdienten 2: 1 Sieg verbuchen. Nur gegen die späteren Zweitplatzierten Denzlingen gab es ein umkämpftes Unentschieden. In der anschließenden „Rückrunde“ konnten die Jungs wiederum zwei Siege erringen und mussten sich nur einmal geschlagen geben.

Jubelnd feierten sie den 1. Platz und den damit verbundenen Einzug ins Kreisfinale.

Fußballmädels zeigten tolle Leistung im Kreisfinale!

Acht Mädchen der Grundschule Windenreute – Maleck starteten am vergangenen Freitag beim Kreisfinale des Landkreis Emmendingen. Hoch motiviert gingen sie ans Werk. Das erste Spiel gegen Riegel konnten sie auch gleich souverän gewinnen. Gegen die starken Waldkircher Schülerinnen gelang ihnen ein starkes Unentschieden. Immer wieder motivierten sie sich gegenseitig und kämpften grandios. Beim folgenden Spiel gegen den späteren Kreismeister hatten sie jedoch keine Chance. Da ihnen nun auch der Sieg gegen Emmendingen nicht mehr half, um sich für die nächste Runde zu qualifizieren, waren sie zunächst etwas enttäuscht. Bald konnten sie sich aber doch wieder über die zahlreichen guten Aktionen freuen, die ihnen gelungen waren.

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